An wen
richtet sich meine Arbeit?

Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die sich mit Ursachen auseinander setzen wollen. Körperliche, seelische und psychische Anzeichen gleichermaßen berücksichtigen und diese entsprechend auch holistisch bearbeiten wollen.
Du bist offen für einen personen- & erlebenszentrierten und systemischen Ansatz
Unbewusste, spirituelle oder tiefe Persönlichkeitsebenen werden von dir nicht kategorisch abgelehnt
Du möchtest deine Anliegen neugierig aber auch geerdet und differenziert erforschen
Besonders ansprechen
möchte ich
Menschen aus und in sozialen Berufsfeldern
Menschen aus Profi-, Leistungs- und Freizeitsport
Menschen im Alltag von Schule, Studium, Ausbildung, Beruf, (werdenden) Eltern, (vor) der Rente
Menschen die Angst und Schock erlebten
Menschen in Leitungs- und Führungspositionen
Themen und
Anliegen
Körperliche Fokus
Ergänzend zu einem medizinischen Befund
Wiederkehrende körperliche Signale (z. B. Schlafstörungen, Kribbeln, Verspannungen, Muskelzucken, Schmerzen, Heilungsstörung)
Belastende körperliche Erfahrungen/Traumata (z. B. nach Unfällen, Operationen, Schock)
Psychosozialer und
seelischer Fokus
Traumata, Schock und Angst
Resilienz, Erschöpfung, Unzufriedenheit
Vor der Geburt bis nach dem Tod
Konkrete Krisen
Konflikte in Familie, Arbeit im Studium oder Schule
Leistungs- oder Veränderungsdruck
Persönliche Bedürfnisse, Selbstfürsorge
Fokus Selbstreflexion & Persönlichkeitsentwicklung
Biografische Prägungen und eigener Muster
Selbstvertrauen, Klarheit und Eigenverantwortung
Sinnsuche und Orientierungfragen
Grenzen meiner
Beratung
Für meine Arbeit gibt es klare Grenzen der Anwendbarkeit. Die eingesetzten Methoden – insbesondere tiefenpsychologisch orientierte, erlebniszentrierte oder regressionsbasierte Verfahren – setzen eine gewisse psychische Stabilität, Eigenverantwortung und aktive Mitwirkung voraus.
Wann meine
Arbeit nicht
geeignet ist
Bei akuten psychiatrischen Krisen, z. B. Psychosen, Suizidalität
Unter laufender psychiatrischer Behandlung mit wahrnehmungsverändernden Medikamenten, insbesondere bei Psychopharmaka
(nur in ärztlich begleiteter Rücksprache möglich)
Bei substanzgebundenem oder bewusstseinsveränderndem Konsum, z. B. von Alkohol, starken Beruhigungsmittel oder anderer Drogen
Wenn eine Person ausschließlich passive „Heilung“ oder ein Wunderversprechen erwartet
Bei einem stark ausgeprägten Vermeidungsverhalten gegenüber emotionalem Erleben
Wenn die eigentliche Bereitschaft fehlt, sich auf einen offenen, reflexiven und verantwortungsvollen Prozess einzulassen
Wichtige Hinweise
Meine Arbeit ist keine ärztliche, heilpraktische oder psychotherapeutische Behandlung und ersetzt diese auch nicht. Relevante gesundheitliche medizinische Diagnosen und laufende Therapien/Behandlungen sind vor Beginn einer Sitzung mitzuteilen, um mögliche Kontraindikationen zu klären.
Ich gebe kein Heilversprechen. Mein Angebot richtet sich an selbstverantwortliche Menschen. Sie kann – nach vorheriger Stabilisierung – und nach Absprache mit Arzt/Heilpraktik, begleitend und ergänzend in Rehabilitation, Genesung oder Entwicklungsprozessen angewendet werden.
